Auf Usedom gibt es viele schöne Orte für eine genussvolle Pause. Unsere persönlichen Lieblingscafés liegen dabei häufig abseits der bekannten Strandpromenaden und großen Seebäder – in kleinen Orten, die man bei einer Wanderung durch die Natur der Insel Usedom oder einer Radtour wunderbar entdecken kann.
Genau deshalb möchten wir Ihnen diese besonderen Cafés auf Usedom vorstellen. Mal erwartet Sie ein verwunschener Garten unter alten Obstbäumen, mal der beste Kaffee oder das beste selbstgemachte Eis der Insel und mal ein besonderer Ort, an dem Kunst, Kultur und Genuss zusammenkommen. Jedes unserer sechs Lieblingscafés hat seinen ganz eigenen Charakter – und ist für uns einen Ausflug wert.
Oft ist dabei schon der Weg zum Café Teil des Erlebnisses. Verbinden Sie Ihre Einkehr mit einer Tour über die Insel und entdecken Sie dabei kleine Orte und weniger bekannte Seiten Usedoms. Wir zeigen Ihnen fünf unserer Lieblingsplätze, an denen sich Entdecken und Genießen besonders schön miteinander verbinden lassen.
Das Café Naschkatze in Krummin besticht vor allem durch seinen wunderschönen, weitläufigen Garten. Unter alten Obstbäumen, zwischen bunten Hecken und umgeben von viel Grün verteilen sich zahlreiche kleine Sitzgelegenheiten und gemütliche Ecken. Suchen Sie sich einfach Ihren Lieblingsplatz und genießen Sie die besondere Atmosphäre. Für uns ist die Naschkatze eines der schönsten Gartencafés auf Usedom.
Mindestens genauso verlockend ist die Kuchentheke. Die Naschkatze bietet eine große Auswahl an selbst gebackenen Kuchen und Torten – und für uns gibt es hier den besten Kuchen auf Usedom. Dazu eine Tasse Kaffee und ein schattiges Plätzchen unter den Obstbäumen: So darf eine Urlaubspause gerne etwas länger dauern.
Der Besuch des Café „Naschkatze“ lässt sich gut mit einer Radtour nach Krummin verbinden. Hierbei können Sie mit der sehenswerten St. Michael-Kirche auch eine der ältesten Kirchen der Insel besuchen.
Das Café Naschkatze ist von Mai bis Oktober geöffnet. Da es keine Sitzplätze im Innenraum gibt, empfehlen wir einen Besuch besonders an einem sonnigen und warmen Urlaubstag. Dann entfaltet der wunderschöne Garten seinen ganzen Charme.
Wer guten Kaffee liebt, dem empfehlen wir das Café Seelchen in Neuendorf unbedingt auf seine Urlaubsliste setzen. Für uns gibt es hier den besten Kaffee unter unseren fünf Café-Tipps auf Usedom. Dazu wartet eine schöne Auswahl an frisch gebackenem Kuchen, so dass uns manchmal die Entscheidung schwer fällt, welches Stück es sein soll.
Besonders gut lässt sich ein Besuch des Café Seelchens mit einer Erkundung der Halbinsel Gnitz verbinden. Unser Tipp ist eine Wanderung zum Weißen Berg auf der Halbinsel Gnitz. Von der kleinen Steilküste genießen Sie einen wunderschönen Blick über das Usedomer Achterwasser – von Wolgast bis hinüber zum Lieper Winkel.
Anschließend ist das Café Seelchen genau der richtige Ort für eine gemütliche Pause bei Kaffee und Kuchen. Wer noch ein wenig stöbern möchte, entdeckt im Café außerdem kleine Mitbringsel und schöne Dinge.
Und sollte das Usedomer Wetter einmal nicht mitspielen, müssen Sie auf den Besuch nicht verzichten. Der gemütliche Innenraum lädt auch an kühleren oder regnerischen Tagen zum Verweilen ein.
Das Café Seelchen ist von Mai bis Oktober jeweils von Donnerstag bis Montag geöffnet.
Wer auf Usedom Lust auf richtig gutes, selbstgemachtes Eis hat, sollte im Café „Moritz“ in Koserow vorbeischauen. Mitten im Seebad Koserow und nur wenige Schritte von der Ostsee entfernt, erwartet Sie hier eine große Auswahl an selbst hergestellten Eissorten.
Ob klassische Lieblingssorten oder etwas ausgefallenere Kreationen – die Auswahl macht es gar nicht so leicht, sich zu entscheiden. Für uns steht deshalb beim Café Moritz nicht Kuchen oder Kaffee an erster Stelle, sondern ganz klar das Eis. Unser Tipp: Gönnen Sie sich eine Kugel mehr und genießen Sie Ihr Eis bei einem kleinen Spaziergang durch Koserow.
Praktisch ist auch, dass das Café ganzjährig geöffnet ist. Damit gehört das Moritz zu den Café-Tipps auf Usedom, die sich nicht nur für einen Sommertag eignen. Auch im Herbst oder Winter können Sie hier bei Kaffee, Kuchen und natürlich Eis eine Pause einlegen. Bei schönem Wetter gibt es Sitzplätze direkt an der Strandstraße, an kühleren Tagen bietet der großzügige Innenbereich reichlich Platz.
Besonders schön lässt sich der Besuch mit einem Spaziergang zwischen den Seebädern Kölpinsee und Koserowverbinden. Die Tour führt entlang der Ostseeküste und eignet sich wunderbar für einen entspannten Ausflug zu zweit. In Koserow angekommen, ist ein Eis im Café Moritz die perfekte kleine Belohnung. Anschließend lohnt sich noch ein Abstecher zur Seebrücke Koserow.
Das Scheunencafé in Kachlin liegt mitten im Usedomer Hinterland – weit entfernt vom Trubel der bekannten Ostseebäder. Gerade das macht einen Ausflug hierher so reizvoll. Besonders mit dem Fahrrad entdecken Sie auf dem Weg eine ruhigere Seite Usedoms mit kleinen Dörfern, weiten Feldern und viel ursprünglicher Landschaft.
Im Scheunencafé angekommen, erwartet Sie ein ganz besonderes Ambiente. Freiliegende Holzbalken und eine liebevolle, individuelle Einrichtung schaffen eine warme und gemütliche Atmosphäre. Überall gibt es kleine Details aus Omas Zeiten zu entdecken, die dem Café seinen unverwechselbaren Charme verleihen.
Unsere Empfehlung ist der leckere, selbst gebackene Kuchen. Zusammen mit einer Tasse Kaffee oder Tee ist er die perfekte Belohnung nach den zurückgelegten Kilometern auf einer Radtour durch das Usedomer Hinterland zum Stettiner Haff.
An warmen Tagen lohnt es sich, draußen Platz zu nehmen. Auf der Wiese hinter der Scheune können Sie zur Ruhe kommen und den Blick über die Weite des Usedomer Hinterlandes genießen.
Das kleine Café der Familie Messlin hat saisonabhängige Öffnungszeiten. Die aktuellen Öffnungstage und -zeiten finden Sie auf der Instagram-Seite des Scheunencafés.
Abseits der lebhaften Seebäder liegt das Café „vergiss Dein nicht“ bei Dargen mitten im idyllischen Hinterland der Insel Usedom. Wer Ruhe, Natur und eine besondere Atmosphäre sucht, findet hier einen wunderbaren Platz für eine kleine Auszeit.
Das Herzstück des Cafés ist der weitläufige, liebevoll gestaltete Garten. Unter alten Bäumen, zwischen Hecken und umgeben von viel Grün verteilen sich zahlreiche schöne Sitzmöglichkeiten. Suchen Sie sich einfach Ihren Lieblingsplatz und genießen Sie die entspannte Atmosphäre fernab vom Trubel der Kaiserbäder.
Dazu passen die leckeren Kuchenkreationen und liebevoll zubereiteten kleinen Speisen. Gerade an einem sonnigen Nachmittag lässt es sich bei Kaffee und Kuchen im Garten wunderbar verweilen. Auch der kleine Innenbereich hat seinen ganz eigenen Charme. Hier stehen einige wenige Sitzplätze zur Verfügung. Ein Teil des Raumes wird als kleiner Laden genutzt, in dem Sie ausgewählte Accessoires, Kleidung und Kunst entdecken und vielleicht ein besonderes Mitbringsel von Usedom finden können.
Ein Besuch im Café „vergiss Dein nicht“ lässt sich wunderbar mit einer Wanderung am Stettiner Haff und dem Besuch des Schlosses in Stolpe verbinden. Die ruhige Landschaft im Süden der Insel mit ihren Wiesen, Wäldern und weiten Blicken über das Wasser zeigt eine ganz andere, ursprüngliche Seite Usedoms.
Das Café ist von Mai bis Oktober jeweils von Donnerstag bis Montag geöffnet. Für uns ist es vor allem wegen seines wunderschönen Gartens eines jener Cafés auf Usedom, für die sich ein Ausflug ins Hinterland lohnt.
Der „Alte Hof“ in der Stadt Usedom ist weit mehr als ein klassisches Café. Schon beim Eintreten fällt das besondere Ambiente mit seinen offenen Fachwerkelementen und der warmen, gemütlichen Atmosphäre auf. Das Konzept verbindet eine kleine Gastronomie mit regionalen Produkten, ausgewählten Weinen, Kunst und wechselnden Ausstellungen – ein Ort, an dem Genuss und Kultur ganz selbstverständlich zusammengehören.
Wer eine große Kuchentheke erwartet, ist hier nicht unbedingt richtig. Stattdessen dürfen Sie sich auf herzhaften Flammkuchen und Zwiebelkuchen freuen, dazu ein Glas Wein und genügend Zeit, die Kunst und die besondere Atmosphäre des Hauses auf sich wirken zu lassen. Gerade diese Mischung macht den Alten Hof zu einem außergewöhnlichen Café-Tipp auf Usedom.
Ein Besuch lässt sich wunderbar mit einem Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten des Usedomer Hinterlandes verbinden. Nach einem Spaziergang durch die kleine historische Stadt ist der „Alte Hof“ ein schöner Ort, um einzukehren, zur Ruhe zu kommen und Usedom einmal abseits der bekannten Seebäder zu erleben.
Die Weihnachtzeit auf Usedom fühlt sich leise und ehrlich an. Die klare Winterluft trägt den Duft von frischen Tannenzweigen über den Strand, während die Ostsee ruhig an das Ufer schlägt. Jeder Schritt im Sand, jedes tiefe Durchatmen lässt den Alltag ein Stück weiter in den Hintergrund treten.
Was Sie auf der Insel Usedom in der Weihnachtszeit erwartet und warum eine weihnachtliche Auszeit auf Deutschlands sonnenreichster Ostseeinsel so gut tut – das erfahren Sie hier:
Zur Weihnachtszeit glimmen in den Seebädern der Insel Usedom bunte Kerzen hinter beschlagenen Fenstern. Kleine Cafés und Restaurants hüllen sich in warmes Licht, leise Weihnachtsmusik begleitet Gespräche bei einer heißen Tasse Tee oder einem Glas Sanddornpunsch. Genau dann entfaltet sich der Zauber von Weihnachten an der Ostsee auf Usedom – gemütlich, entschleunigt und fernab von Hektik.
In der Adventszeit hüllt das Inselglitzern Usedom in einen ganz besonderen Zauber. Wenn die Dunkelheit früher einsetzt, beginnen Promenaden, Seebrücken und Plätze sanft zu leuchten. Tausende kleine Lichter funkeln wie Sterne, schweben über dem Strand und spiegeln sich im ruhigen Wasser der Ostsee. Das warme Licht legt sich behutsam über die winterliche Landschaft, begleitet von der stillen Weite des Meeres.
Wenn die Adventszeit beginnt, die Tage spürbar kürzer werden und sich eine ruhige Stille über die Ostsee legt, entfaltet Usedom einen ganz besonderen Zauber. In dieser besinnlichen Zeit öffnen auf der Insel stimmungsvolle Weihnachts- und Wintermärkte ihre Tore. Jeder von ihnen hat seinen eigenen Charakter.
Weihnachtliche Traditionen auf Usedom fühlen sich ganz nah und vertraut an. Im Kerzenlicht, beim gemeinsamen Singen alter Lieder oder in kurzen Begegnungen entsteht eine Wärme, die man sofort spürt. Gerade diese stillen Rituale lassen den Advent langsamer werden und machen Weihnachten auf der Insel so ehrlich und tief berührend.
Weihnachten an der Ostsee in Usedom ist eine Zeit des Innehaltens, der Ruhe und des bewussten Genießens. Wenn die kalte Winterluft über die Insel zieht und die Strände stiller werden, rücken Gemütlichkeit und gutes Essen ganz selbstverständlich in den Mittelpunkt.
Regionale Fleischspezialitäten für das Weihnachtsmenü
Entspannt genießen: Weihnachtsküche im Restaurant
Hausgemachter Weihnachtstollen und leckeres Weihnachtsgebäck
Wer auf der Insel Usedom in der Weihnachtszeit auf der Suche nach klassischem Weihnachtsgebäck ist, wird in Langhoffs Backstube in Stolpe fündig. Ob traditioneller Weihnachtsstollen, feine Dominosteine oder aromatische Lebkuchen – hier entstehen süße Spezialitäten nach bewährter Handwerkskunst, perfekt für genussvolle Wintertage auf der Insel.
Die Insel Usedom ist zum Jahreswechsel äußerst begehrt. Viele Urlauber zieht es über Silvester an die Ostsee, um das alte Jahr bewusst ausklingen zu lassen. Lange, ruhige Strandspaziergänge z.B. nach Koserow oder nach Ückeritz werden im Winter zu besonderen Momenten: Der weite Ostseestrand, die klare Luft und das gleichmäßige Rauschen der Wellen schaffen Raum für Ruhe und Gedanken.
Entsprechend knapp werden die Unterkünfte bereits ab September – wer Silvester auf Usedom verbringen möchte, muss früh planen.
Ganz anders zeigt sich die Insel in der Weihnachtszeit. Wer sich für die Festtage auf Usedom entscheidet, findet noch zahlreiche freie Quartiere und erlebt die Ostsee von ihrer stillen, fast magischen Seite. Der Strand liegt nahezu menschenleer, die Seebäder strahlen eine besondere Besinnlichkeit aus.
Ein Herbsturlaub auf Usedom ist die perfekte Kombination aus Ruhe, Natur und Genuss. Gerade für Senioren die auch außerhalb der Ferienzeit reisen können beginnt jetzt die schönste Reisezeit des Jahres. Der Sommer ist vorbei, die Strände werden leerer und der Herbst verleiht der Ostseeinsel eine besondere Stimmung: goldenes Licht, klare Luft, stillere Momente. Warum also nicht genau jetzt die Koffer packen?
Hier sind 10 überzeugende Gründe, warum sich ein Herbsturlaub auf Usedom – besonders für bewusste Genießer und aktive Best Ager – lohnt:
Gerade für Reisende mit Lebenserfahrung, die Wert auf Qualität, Ruhe und ein stimmiges Ambiente legen, bietet Usedom im Herbst ideale Voraussetzungen. Viele stilvolle und hochwertig ausgestattete Unterkünfte – von charmanten Ferienwohnungen bis zu kleinen Hotels mit Charakter – sind nun deutlich günstiger als in der Hochsaison, oft 30 bis 50 % unter dem Sommerpreis.
Das bedeutet: Komfort, Atmosphäre und Aussicht bleiben – der Preis wird entspannter. Ob ein Apartment mit Blick auf das Achterwasser, ein Hotelzimmer mit Balkon zur Ostsee oder ein ruhig gelegenes Domizil im Grünen – im Herbst wird so mancher Wohntraum plötzlich erschwinglich.
Gerade wer etwas länger bleiben möchte, findet jetzt die perfekte Balance aus Wohlgefühl, Stil und Preisbewusstsein – und damit den idealen Rahmen für eine entspannte Auszeit am Meer.
Usedom ist im Sommer zweifellos traumhaft – doch mit der Schönheit kommt auch der Trubel. Für viele ist das kein Problem – für andere eher ein Stresstest statt Erholung.
Im Herbst jedoch zeigt sich Usedom von einer ganz anderen Seite – die Insel atmet durch und entschleunigt. Alles wird ruhiger, weicher, echter. Man hört das Meer rauschen – und nicht die Musikbox drei Handtücher weiter. Man spaziert kilometerweit am Strand, ohne jemandem zu begegnen.
Diese Ruhe ist traumhaft. Sie gibt Raum zum Durchatmen, zum Nachdenken, zum Genießen. Gerade für Menschen, die mitten im Leben stehen und bewusst reisen, ist das mehr als nur „nett“ – es ist echter Luxus.
Wenn sich die Insel Usedom im Herbst in warme Gold- und Rottöne hüllt, beginnt eine Zeit, in der sich Ruhe, Natur und Kultur auf besondere Weise verbinden. Konzerte, Ausstellungen, Lesungen und geführte Rundgänge bieten geistige Anregung, fördern den Austausch und geben dem Urlaub eine inhaltliche Tiefe, die über reines „Urlaubmachen“ hinausgeht.
Für alle, die Erholung in der Natur suchen sind die Monate September und Oktober ideal für einen Herbsturlaub auf der Insel Usedom. Besonders wohltuend ist das sogenannte Reizklima der Ostsee, das sich in dieser herbstlichen Jahreszeit entfaltet. Geprägt von frischer, salzhaltiger Luft, mäßigen Temperaturen und viel Licht, bietet es beste Bedingungen für ausgedehnte Spaziergänge.
Diese natürliche Klimatherapie wirkt gleich mehrfach. Sie regt den Kreislauf an, beruhigt die Atemwege und stärkt das Immunsystem – ganz ohne Medikamente. Der Wechsel von Wind, Sonne und kühler Seeluft bringt den Körper sanft in Schwung, während der Blick auf das weite Meer und das Rauschen der Wellen auch dem Geist Ruhe schenkt. Für viele Urlauber ist das genau die Art von Entspannung, die sie im hektischen Alltag vermissen.
Der Herbst auf Usedom bietet genau das Umfeld, um die Insel aktiv und doch entspannt zu entdecken. Die Temperaturen sind angenehm mild – weder zu heiß noch zu kalt – sodass man sich beim Radeln richtig wohlfühlt. Das sanfte Licht der tief stehenden Sonne verleiht der Landschaft einen warmen, fast magischen Glanz und bringt die herbstlichen Farben so richtig zum Strahlen.
Besonders schön ist, dass die Radwege auf Usedom im Herbst meist leerer sind als im Sommer. Das bedeutet: mehr Platz, weniger Ablenkung und die Möglichkeit, die Natur in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen. Ob entlang der Fahrradwege neben den Strandpromenaden, durch die goldenen Küstenwälder oder entlang der schilfumsäumten Küste des Achterwassers – Usedom lädt gerade im Herbst zu entschleunigten Touren ein.
Und nicht zu vergessen. Die frische, salzhaltige Ostseeluft tut nicht nur der Lunge gut, sondern belebt auch Geist und Seele. Ein echter Wellness-Effekt ganz ohne Spa-Anwendung.
Wenn der Sommer geht, legt sich ein goldener Schleier über Usedom. Die Wälder auf der Insel leuchten in warmen Tönen: Bernstein, Kupfer, Rotgold, Ocker. Die Bäume spiegeln sich in stillen Seen, die Wege rascheln unter den Füßen, und selbst die Ostsee scheint weicher, ruhiger, sanfter zu atmen.
Gerade im September und Oktober zeigt sich die Insel von ihrer fotogensten Seite. Die tief stehende Sonne taucht Landschaften und Orte in ein weiches, warmes Licht, das perfekte Bedingungen für stimmungsvolle Aufnahmen schafft. Besonders eindrucksvoll sind in dieser Jahreszeit die wechselhaften Wolkenformationen. Gemeinsam mit dem Lichtspiel ermöglichen sie einzigartige und kontrastreiche Bilder. Je nach Moment dramatisch, ruhig oder auch etwas melancholisch.
Wenn sich die Natur auf Usedom auf den Herbst einstellt, beginnt für Ornithologen eine der spannendsten Zeiten des Jahres. Die Insel, umgeben von Bodden, Seen, Küstenwäldern und der offenen Ostsee, wird dann zur Bühne für ein beeindruckendes Naturschauspiel: den Vogelzug.
Jedes Jahr ziehen Millionen Zugvögel auf ihren Routen in den Süden über Usedom hinweg. Besonders im September und Oktober lassen sich Kraniche, Wildgänse, Enten, Watvögel, aber auch Greifvögel wie Seeadler oder Fischadler sind dann regelmäßig beobachten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Natur sich in warmes Licht und bunte Farben hüllt, beginnt auf Usedom eine besonders genussvolle Zeit. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um die Insel nicht nur landschaftlich, sondern auch kulinarisch zu entdecken.
Fernab vom sommerlichen Trubel steht der Herbst ganz im Zeichen von Wellness, Gesundheit und echter Entschleunigung. Perfekt, um Körper und Geist neue Energie zu schenken.
Viele Hotels und Resorts auf Usedom bieten im Herbst attraktive Wellnesspakete. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse der kühleren Jahreszeit abgestimmt. Ob wohltuende Massagen, wärmende Saunagänge, Thalasso-Anwendungen mit Meeresmineralien, Infrarotwärme oder entspannende Gesundheitsprogramme. Die Vielfalt ist groß – und genau das Richtige, um dem Alltag für ein paar Tage zu entfliehen.
Um eine Auszeit voller Ruhe, Entspannung und Regeneration zu genießen braucht es nicht zwingend ein Hotelzimmer – gerade für längere Aufenthalte ab zwei oder drei Tagen ist eine Ferienwohnung eine ebenso komfortable wie flexible Alternative. Wer die Unabhängigkeit und Privatsphäre einer Ferienwohnung schätzt, muss nicht auf die Vorzüge erstklassiger Wellnessangebote verzichten. Die Tagespreise betragen zwischen 30-40 Euro pro Person:
Ob mit dem Auto, der Bahn oder dem Fernbus – Usedom ist aus vielen Regionen Deutschlands gut erreichbar. Im Herbst gestaltet sich die Anreise deutlich stressfreier als in der Hauptsaison. Die Angebote der Deutschen Bahn und Busunternehmen wie Flixbus stellen auch in den Monaten September und Oktober regelmäßige Verbindungen bereit. Nur die Anreise mit dem Flugzeug gestaltet sich schwierig. Flüge zum kleinen Flughafen Heringsdorf sind auf die Sommermonate beschränkt.
Sie haben Lust bekommen auf einen Herbsturlaub auf Usedom? Unsere liebevoll eingerichteten Ferienwohnungen im Seebad Kölpinsee bieten den perfekten Rahmen – ruhig, komfortabel und nur 1 km vom Strand entfernt. Mit ihrer Lage in der Inselmitte sind Sie perfekt um alle Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten der Insel Usedom im Herbst schnell und bequem zu erreichen. Jetzt direkt buchen und den Herbst genießen! Usedom Ferienwohnungen Tannengrund – perfekt für Best ager.
Durch Zufall bin ich bei meiner Suche auf den Blog www.grad60.com von Martin und Thomas gestoßen. Zwei Best Ager, die mit viel Charme, Lebenserfahrung und Neugier über ihre Reisen, Gedanken und Entdeckungen schreiben. Ihre Offenheit und Lebensfreude haben mich inspiriert.
Und während ich durch ihre Beiträge scrollte, kam mir die Idee. Warum meinen ersten eigenen Blogeintrag nicht gezielt für diese wunderbare, aktive und interessierte Zielgruppe schreiben? Passend zur goldenen Jahreszeit entstand die Idee, die 10 schönsten Gründe für einen Herbsturlaub auf Usedom – speziell für Best Ager – zusammenzustellen.