Radfahren auf Usedom – Die Lyonel Feininger Tour (Teil 1)

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Der weltberühmte Maler Lyonel Feininger war von der Insel Usedom so begeistert, dass er in den Jahren 1908 – 1912 immer wieder seinen Urlaub auf der Insel verbrachte. Mit der Lyonel Feininger Radtour folgt den Spuren des Malers und besucht Ort der Insel, welche den Maler stark beeindruckten. Der Radweg ist mit weißen Schilder mit blauer Schrift und einem blauem Band gekennzeichnet. Auf der Strecke sind die Malorte Feiningers mit Bronzetafeln gekennzeichnet.

Der Teil 2 der Lyonel Feininger Radtour startet ebenso wie Teil 1 am öffentlichen Parkplatz des Seebades Bansin – unmittelbar hinter dem Hotel „Zur Post. Hier, am Ende der Seestrasse befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz. Von unseren Ferienwohnungen  in  Kölpinsee ist es bis zum Parkplatz eine ca. 15 minütige Autofahrt. Der Radweg ist nicht durchgehend asphaltiert, Teilstrecken führen über gut ausgebaute Wald- und Wiesenwege und sind mit dem Rad gut befahrbar.

StartZielDauerKilometerHöhe
BansinBansinca. 2,5 h3242 m

GPX Track zum Teil 1 der Lyonel Feiniger Radtour (Datei mit rechter Maustaste herunterladen) 

Die hier vorgestellte Radtour ist der zweite Teil eines insgesamt ca. 70 Kilometer langen Rundkurses auf den Spuren des bekannten Künstlers Lyonel Feininger. Trainierte Radfahrer können den zweiten Teil der Lyonel-Feininger Radtour auch direkt anschließen. Lyonel-Feininger Radweg auf Usedom – Teil 2.

Sehenswürdigkeiten entlang des Radweges

  • Entlang der längsten Strandpromenade Europas führt der erste Abschnitt des Radweges. Vorbei an den klassizistischen Bauten von Heringsdorf, der Jugendstil Uhr des Seebades Ahlbeck bis ins polnische Swinemünde.
  • Die älteste original erhaltene Seebrücke befindet sich im Seebad Ahlbeck. Ihre Holzkonstruktion hat im Gegensatz zu den anderen Seebrücken der Insel alle Sturmfluten überstanden. 1898 fertig gestellt, reicht die Seebrücke heute 280 Meter weit in die blaue Ostsee.
  • Der Radweg macht einen Abstecher auf die polnische Seite der Insel Usedom. Im Gegensatz zu den beschaulichen Badeorten auf der deutschen Seite Usedoms wirkt Swinemünde wie ein Großstadt. Nicht zuletzt wegen des großen Hafens von Swinemünde. Beiderseits der Swine erstrecken sich die Molen und früheren Flaniermeilen. Heute lohnt besonders der Besuch der westlichen, Usedom zugewandten Seite.
  • Südlich von Swinemünde befindet sich in Golm die Mahn- und Gedenkstätte für Opfer des Bombenangriffes auf Swinemünde. Mit über 23.000 beigesetzten Opfern hält der Golm einen trauriger Rekord – er ist der größe Kriegsgräber-Waldfriedhof Deutschlands.

Essen und Trinken auf der Radtour

Auf der kleinen Molle des Hafens in Kamminke empfehlen wir in der kleinen Fischräucherei und Gaststätte „Klön snack“ einzukehren. Zur Gaststätte gehört eine kleine Fischräucherei. Hier wird täglich frischer Fisch aus dem Stettiner Haff serviert.

Sie möchte gerne einen zweiten Eindruck der Fahrradtour erhalten. Die ARD Mediathek hat einen Radio Beitrag erstellt und berichtet über Lyonel Feiningers Liebe zu Usedom.