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Die Hansestadt Greifswald

 
 

Die Gründung Greifswald geht auf das Kloster Eldena zurück. Vom rügenschen Fürst Witzlaf I. und dem Pommernherzog Wartislaw III. erhielt die am Fluss Ryck gelegene Siedlung 1241 die Marktrechte. Sie wurde 1248 erstmals als "Oppidum Gripheswaldis" erwähnt und erhielt von Wratislaw III. im Jahre 1250 das Lübische Stadtrecht verliehen.

 
 

Die Geschichte der Hansestadt Greifswald ist eng mit den Eroberungs zügen der nord-ostdeutschen Küste verbunden. Ob Pommernherzoge, deutsche Kaiser, schwedische Krone oder preußische Könige - sie alle nahmen die Stadt ein und verwaltenen sie über mehrere Jahrzehnte.

Das Stadtbild prägen die drei gotischen Backsteinkirchen St. Nikolai, St. Marien und St. Jakobi. Der hohe Turm von St. Nikolai, der mit einem barocken Helm abschließt, ist das bauliche Wahrzeichen Greifswalds. Der Marktplatz gilt als einer der schönsten Marktplätze Deutschlands. Das historische Rathaus, gotische Wohnspeicher und Wohnhäuser aus den späteren Epochen bilden hier ein wunderschönes Ensemble.

Greifswalder Wieck in der Hansestadt Greifswald
Greifswalder Wieck

Link: www.greifswald.de  

 
 
Kirche Sankt Nikolai in der Hansestadt Greifswald Kloster Eledena bei Greifswald
Altes Rathaus der Hansestadt Greifswald
Marktplatz der Hansestadt Greifswald Mühle von Wieck bei Greifswald Sankt Jakob in der Hansestadt Greifswald
St. Nikolai
Kloster Eldena
Rathaus
Marktplatz
Mühle Wieck
St. Jakob